10. Die 5 Biologischen Naturgesetze: Der Code unseres Körpers

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Starte am besten mit Beitrag 1, um die Grundlagen zu verstehen.

In den ersten Beiträgen haben wir uns Schritt für Schritt durch die biologischen Gesetzmäßigkeiten unseres Körpers gearbeitet und dieses System im letzten Artikel erstmals beim Namen genannt: die Germanische Heilkunde als Erklärungsmodell nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Doch worauf basiert dieses Fundament eigentlich ganz genau?

Es stützt sich auf fünf exakte, empirisch beobachtbare Gesetzmäßigkeiten, die in jedem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm (SBS) ablaufen.

Wenn wir anfangen, diese fünf „Naturgesetze“ zu verstehen, verliert das Thema Krankheit endgültig seinen bedrohlichen, zufälligen Charakter.

1. Biologisches Naturgesetz
Die Eiserne Regel des Krebs

Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) wird durch ein DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst. Es startet mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig auf drei Ebenen synchron:

  • in Psyche – als biologischer Konflikt
  • im Gehirn – als sichtbarer „Hamerscher Herd“ (HH) und
  • lokal am Organ – als Funktionsänderung oder Zellveränderung.

2. Biologisches Naturgesetz
Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme

Jedes Programm verläuft – sofern es zu einer Konfliktlösung kommt – strikt zweiphasig. Auf die kalte, stressige konfliktaktive Phase (ca-Phase) folgt nach der Lösung immer die warme, schwellungsreiche Heilungsphase (pcl-Phase), die von der epileptischen/epileptoiden Krise unterbrochen wird.


3. Biologisches Naturgesetz
Das ontogenetisch bedingte System der Krebs- und Krebsäquivalente

Unser Körper besteht aus verschiedenen Gewebearten, die sich aus den drei Keimblättern der Embryonalentwicklung (Entoderm, Mesoderm, Ektoderm) ableiten.

Dieses Gesetz besagt: Je nachdem, von welchem Gehirnteil (Althirn oder Großhirn) ein Gewebe gesteuert wird, verhält es sich in den Phasen genau umgekehrt:

  • Althirn-Gewebe: Macht Zellaufbau in der konfliktaktiven Phase und Zellabbau in der Heilungsphase.
  • Großhirn-Gewebe: Macht Zellabbau (Ulcera) in der konfliktaktiven Phase und Zellaufbau in der Heilungsphase.

4. Biologisches Naturgesetz
Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben

Mikroben (Pilze, Myko-Bakterien, Bakterien) sind keine bösartigen Angreifer, sondern vom Gehirn gesteuerte, spezialisierte Arbeiter. Sie werden exakt in der Sekunde des DHS „bestellt“ und nehmen in der Heilungsphase (pcl-Phase) ihre Arbeit auf, um Gewebe entweder abzubauen oder wieder aufzubauen.


5. Biologisches Naturgesetz
Die „Quintessenz“

Das Gesetz vom Verständnis eines jeden sogenannten Krankheitsgeschehens als Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (SBS).

Es gibt in der Natur keine „Fehler“, keine „Bösartigkeit“ und keine „Entartung“. Jedes Symptom, egal wie schmerzhaft oder unangenehm, ist Teil eines evolutionär sinnvollen Programms, das dazu dient, das Überleben des Individuums in einer unerwarteten Notsituation zu sichern.


Der biologische Fahrplan: Die Phasen im Überblick

Um die eben gelernten Naturgesetze (insbesondere die Zweiphasigkeit und das Verhalten der verschiedenen Gewebearten) im Alltag sicher deuten zu können, hilft ein Blick auf den exakten biologischen Fahrplan.

Je nachdem, von welchem Gehirnteil ein Gewebe gesteuert wird, zeigen sich in den jeweiligen Phasen ganz charakteristische Symptome:

Phasen & Keimblätter Sympathikotonie
(ca-Phase: Konfliktaktiv)
Vagotonie: pcl-Phase A
(Exsudative Phase)
Epileptische /
Epileptoide Krise
Vagotonie: pcl-Phase B
(Vernarbungsphase)
Allgemeine Charakteristika des SBS • Zwangsdenken an Konfliktproblem
• Hyperaktivität zur Konfliktlösung
• Appetitlosigkeit & Gewichtsverlust
• Schlaflosigkeit (2. Nachthälfte)
• Kalte Extremitäten (Gefäßengstellung)
• Beendigung des Zwangsdenkens
• Erschöpfung, Müdigkeit, Ruhebedürfnis
• Weitstellung der peripheren Gefäße (warme Hände & Füße)
• Einlagerung von Ödem im Gehirn und am Organ
• Erleben des gesamten Konfliktes im Zeitraffer
• „Kalte Tage“, teilweise mit Schüttelfrost
• Krämpfe, Spasmen, Epilepsie
• Vermehrte Urinausscheidung (Pinkelphase)
• Häufig in den frühen Morgenstunden
• Stabilisierung des Zustandes
• Guter Appetit, Gewichtszunahme
• Ende der Pinkelphase
• Ödeme werden ausgeschwemmt
• Narbig-restitutive Ausheilung
ENTODERM
(Stammhirn)
Brocken-Konflikte
Zell-Plus: Tumorwachstum (Adeno-Ca)
• Oft unauffälliges Fortschreiten, wenig/keine Schmerzen
• Vermehrung von Mykobakterien, Pilzbakterien und Pilzen
pcl-A & B: Schrittweiser Tumorabbau durch verkäsende Nekrotisierung (Tbc) mithilfe der bereitgestellten Mikroben. Häufig begleitet von Fieber, Schwellung und nächtlichem Schwitzen.
In der Krise: Kurzzeitiger Umschlag in die kalte Sympathikotonie (Erleben des Konflikts im Zeitraffer).
ALT-MESODERM
(Kleinhirn)
Attacke-/Besudelung
Zell-Plus: Gewebeverdickung der Lederhaut (Adenoides-Ca)
• Vermehrung von Mykobakterien (Pilzkolonien) im Gewebe
pcl-A & B: Tuberkulös-verkäsender Abbau (Nekrotisierung) des überschüssigen Gewebes durch die bereitgestellten Mikroben (eitrige, entzündliche Prozesse).
In der Krise: Kurzzeitiger, schlagartiger Umschlag in die kalte Stresssymptomatik der ca-Phase.
NEU-MESODERM
(Marklager)
Selbstwert-Konflikte
Zell-Minus: Gewebeabbau (Nekrosen / Löcher im Gewebe) pcl-A: Starke Schwellung, Ödemisierung und Schmerz am betroffenen Gewebe (z. B. Knochen, Sehnen).
In der Krise: Akuter Bewegungsschmerz oder rhythmische, motorische Zuckungen.
pcl-B: Wiederauffüllung der Nekrosen und Rekalzifikation. Am Ende bleibt mehr Gewebemasse (Verstärkung) zurück als zuvor.
EKTODERM
(Großhirnrinde)
Revier-/Trennung
Zell-Minus: Gewebeabbau (Ulcera) oder sensorischer/motorischer Funktionsausfall pcl-A: Reparaturprozess unter Rötung, Hitze, Entzündung und starker Schwellung am betroffenen Organ.
In der Krise: Klassischer epileptischer Krampfanfall (Motorik) oder sensorische Taubheit / Aussetzer (Absence).
pcl-B: Schrittweise endgültige Auffüllung der Ulcera unter Rückgang der Schwellung und schrittweise Funktionswiederherstellung.

Wenn wir die Reaktion der verschiedenen Gewebearten im Verlauf der Phasen lesen lernen, bricht das alte Krankheitsdenken in sich zusammen. Aus Angst wird Wissen – und ein tiefes Verständnis für die logischen Abläufe in unserem Körper.


Der nächste Schritt: Eigene Zusammenhänge erkennen

Um erste Zusammenhänge in deinem Alltag zu erkennen, konntest du bislang meinen Reflexionsleitfaden zur allgemeinen Körperbeobachtung nutzen.

Der neue Leitfaden „Konflikte & Schienen erkennen“ geht nun noch einen Schritt weiter und führt dich strukturiert durch die tiefe, praktische Analyse deiner eigenen Beobachtungen. Mithilfe des integrierten biologischen Kompasses und unter Berücksichtigung der beschriebenen Faktoren hilft er dir dabei:

  • deinen aktuellen Standort im biologischen Programm noch präziser zu bestimmen (Stress- oder Heilungsphase)
  • den konkreten Ausgangspunkt (das DHS) systematisch zu finden
  • wiederkehrende Muster und unbewusste Schienen sicher zu identifizieren

Nutze diesen erweiterten Fahrplan als Werkzeug, um die Sprache deines Körpers Schritt für Schritt zu entschlüsseln.

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Leitfaden

Hier kannst du dir den Leitfaden "Konflikte & Schienen erkennen" kostenlos herunterladen.

In den folgenden Beiträgen werden wir diese Zusammenhänge immer wieder aufgreifen und konkrete Konfliktinhalte einzelner Organe genauer beleuchten. Erst durch die Kombination aus Ablaufverständnis, eigener Beobachtung und inhaltlicher Einordnung entsteht ein vollständiges Bild.

Den Anfang machen im nächsten Beitrag die Besudelungs- und Attacke-Konflikte – also Themen rund um den Schutz unserer äußeren Integrität und wie unsere Lederhaut (z. B. mit Melanomen oder Gürtelrose) biologisch darauf reagiert.


Hinweis: Die hier dargestellten Gesetzmäßigkeiten beschreiben die theoretischen Grundlagen eines alternativen Erklärungsmodells und dienen der Wissensvermittlung sowie der Schärfung der eigenen Körperbeobachtung.

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